| Rechts: Eine "Abschied"-Filmszene,
gemeinsam erarbeitet mit dem Künstler André Falck, Köln
Unten: Das deutsche Wort "Abschied" ist
mein Wahlwort für Projekte in Deutschland.
Allgemein liebe ich es lateinisch. Hier eine von mir für einen Grabstein
in Auftrag gegebene Inschrift "In girum imus et consumimur igni". Das ist
ein lateinisches Palindrom. Man kann es auch von hinten lesen. Es
bedeutet: "Wir kreisen in der Nacht und werden vom Feuer verzehrt". Auch
mein Arbeitstitel für das Projekt "Abschied" ist lateinisch: "Memento Mori"
- erinnere dich daran, dass du sterben wirst.
Unten rechts: Einfache, auf den Film
zentrierte, kurzlebige Gedenkstätten - hier mit Erde, Kerzen, und den
Abschiedsworten eines Heidelberger Galeristen - waren zu sehen auf den
Heidelberger Hochschul-Medientagen in den Neunzigern. |
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